Statement ::: Dr. Unger & Partner

Die heutige Sportwissenschaft legt vor allem Wert auf:

  • Prävention
  • Gesundheitssport
  • Rehabilitation
  • Gerontologie

Seit Jahren sehe ich die Sportwissenschaft im Umbruch:
Nach vielen Jahren schwerpunktmäßiger Forschung im Spitzensport, wendet sich die Trainings- und Bewegungslehre, nicht zuletzt aufgrund der gesundheits-politischen und demografischen Entwicklungen, verstärkt dem weiten Feld der Prävention/ Gesundheitssport, Rehabilitation und Geriatrie zu.

Die Analyse von Belastungen bzw. Beanspruchungen, in erster Linie des Stütz- und Bewegungsapparates sowie des cardio-pulmonalen Systems, im Sport- und Freizeitbereich, aber auch in Arbeitsprozessen, unter den Fragestellungen, welche wünschenswerten Adaptationen stattfinden und vor allem aber welche degenerativen Veränderungen oder Formen der Schädigung dabei auftreten können, ist vor dem Hintergrund eines völlig überforderten Gesundheitssystems hochaktuell und hochrelevant.
Betriebe, die hier Kompetenz zeigen und adäquate Lösungen anbieten können, werden nach meiner Überzeugung ihre Marktposition in den nächsten Jahren deutlich ausbauen.

"Es gibt kein Medikament und keine Maßnahme, die einen vergleichbaren Effekt hat wie das körperliche Training. Gäbe es ein solches Medikament mit solch hervorragenden Wirkungen und quasi ohne Nebenwirkungen, wäre jeder Arzt gehalten, es zu verschreiben" (Prof. mult. Dr. Dr. Wildor Hollmann)

zum Seitenanfang